Auf Basis der Osteopahtie entwickelte Dr. William G. Sutherland die Craniosacrale Osteopathie. Sutherland war Schüler von Andrew Tyler Still, dem Begründer der Osteopathie. 1951 wurde der Begriff Craniosacrale Osteopathie das erste Mal in einem Buch von Harald I. Magoun, einem Kollegen von Sutherland, beschrieben. Der Arzt, Dr. John E. Upledger (1932-2012), entwickelte in den 70er Jahren aus der Craniosacralen Osteopahtie die Cranio-Sacral Therapie. Upledger gründete 1985 die Upledger Clinic in Florida, sowie das Upladger Institute, wo seine Entdeckungen auch heute noch weiterentwickelt werden.

 

Der Begriff Cranio-Sacral-Therapie setzt sich aus den Begriffen Cranuim (Schädel) und Sacrum (Kruezbein) zusammen.

Behandelt werden u.a.: Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein, Zwerchfell und Zungenbein mit speziellen manuellen Techniken, welche einen einen Spannungsausgleich in und zwischen den Systemen bewirken. So können sich die Selbstheilungskräfte entfalten.